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Festival Tanz Circle PIt

Mosh Pit, Circle Pit und Wall of Death – Die essentiellen Festivaltänze

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Das Festival und seine Tänze – Die abgefahrensten Stimmungsmacher – So bist du dabei.

Nur einfach dastehen und klatschen, das geht für Festivalbesucher überhaupt gar nicht. Ein Festival bedeutet Stimmung. Vor der Bühne formieren sich meist Ekstasen, die manch ein Besucher für befremdlich hält. Genau diese Extasen, dieses unkontrollierte Hüpfen und Schubsen hat sich tatsächlich zu einer Tanzkultur entwickelt. Gehst du auf ein Metal-, Hardcore- oder Punkkonzert solltest du ein paar Dinge über diese essentiellen Tänze wissen. Bist Du im Thema kannst Du selbst auf einem Festival alle Fesseln des Alltags einmal abstreifen.

Der Mosh Pit

Zu einem Mosh Pit kommt es fast auf jedem dieser Konzerte. Direkt vor der Bühne bildet sich ein Kreis in dem eine Traube von Menschen sich völlig ausgelassen, meist aber doch in Bezug zu der Musik bewegt. Es wird gehüpft, geschubst und mit den Händen und Armen wild umher geschlagen.
Was nicht heißt, dass andere Teilnehmer geschlagen werden. Ganz im Gegenteil. Im folgenden ein kleines Beispiel vom Festival „Rock am Ring“. Hier kannst du einen Mosh Pit erkennen und sehen wie er sich teilweise schon zu einem Circle Pit entwickelt.

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Der Circle Pit

Der Circle Pit bildet sich meist zu einem Kreis aus, in dem die ausgelassenen Teilnehmer sich hüpfend und schubsend, wie auch im Mosh Pit, im Kreis bewegen. So entsteht ein in sich ausgelassener, bewegender Ring von Menschen, in dessen Mitte kaum etwas passiert.

Wall of Death

Dieser schon etwas bedrückende Name steht für zwei Menschengruppen, die sich im ausgelassenen Stil des Mosh Pit aufeinander zubewegen und ineinander laufen. Hier kommt es schon häufiger zu Verletzungen und diese Form des Pit ist auf einigen Festivals daher auch schon verboten. Hier ein gutes Beispiel. Das Dagoba Hellfest, ein französisches Musikfestival mit Metal Drummer Franky Constanza

Ein Wall of Death ist meistens nur möglich, wenn er auch von der Band geplant ist. So kann er kaum ungewollt entstehen. Ein Verbot wird in den meisten Fällen greifen.

Empfehlungen unsererseits

Besucht ihr ein Festival mit der Band „Heaven Shall Burn“ solltet ihr unbedingt mit einem Mosh oder Circle Pit rechnen. Diese deutschstämmige, aus Thüringen kommende Metalcore-Band ist dafür auf den Festivals genau so prädestiniert wie zum Beispiel die amerikanische Hardcore-Band „Hatebreed“.

Im Bereich des Metal geht es schon von jeher um die musikalische Notation des Verbotenen und des Extremen. Metal gab und gibt Musikern die Möglichkeit auszubrechen und Schranken nieder zu reißen. Durch die Entwicklung des Mosh Pit und des Circle Pit habt auch ihr die Möglichkeit auszubrechen, einmal unkontrolliert abzugehen, ohne anschließend weggesperrt zu werden.

Haltet Euch nur an einige, aber wichtige Regeln:

  • Verletzt nicht mutwillig andere Teilnehmer.
  • Liegt jemand am Boden, bitte helft ihm sofort auf.
  • Solltet ihr jemanden in der Mosh- oder Circlemenge sehen, der verletzt ist, bringt ihn sofort aus dem Kreis heraus.
  • Ihr solltet niemanden dazu überreden mitzumachen und verzichtet wegen der Verletzungsgefahr auf Schmuck und Brillen.

Tatsächlich ist es so, dass Menschen und Musiker dieser Szene eher distanziert beäugt werden. Die Angst vor dem Unbekannten ist of vordergründig. Weiß man um die Hintergründe dieser Ekszentrik, erkennt man doch tatsächlich und gerade in dieser Szene, Teamplayer und Fairness.



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